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Die Art Basel 2016 – Impressionen der Kunstmesse

von 29. Juni 2016 Keine Kommentare

Die Art Basel – ein jährliches Treffen der internationalen Kunstszene.

Seit 1970 gibt es die Art Basel bereits. Was in Basel mit drei Galeristen begann, die visionär und passioniert einen internationalen Kunstmarkt für moderne und zeitgenössische Kunst in Form einer Messe auf die Beine stellten, hat sich auf Hong Kong und Miami Beach ausgedehnt. Repräsentiert wird Kunst aus dem frühen 20. Jahrhundert bis hin zum 21. Jahrhundert. Die Art Basel ist eine Plattform für Künstler, Galeristen, Kunstsammler, Kuratoren und Kunstinteressierte aus der ganzen Welt, um deren Beziehung durch die Ausstellung der hoch qualitativen Arbeiten, kulturellen Events und Shows zu vertiefen.

Unsere Künstlerin Natasha Kuchko war vor Ort und teilt ihre Impressionen mit uns:
„I had only one day and a half to visit the fair and it was not enough to see everything, but still I got a first impression and my expectations were met by the overwhelming show.

The sector Art Unlimited is a huge hangar with monumental art works by artists like Ai Weiwei and Anish Kapoor. After a quite long line, finally I could enter to The Collector´s House by Hans Op De Beek – the monochromatic room with all objects made from plaster, that creates a feeling you are visiting Pompei. I would also underline the optical challenge of Aliciya Kwade and the engineering work of dancing sheets by Ariel Schlezinger.

In the other sector there were two floors with 300 galleries from around the world.
I really enjoyed visiting Lisson Gallery with an installation by Tony Oursler, and the black mirror of Anish Kapoor with a bodyguard on the side.

Next day, on my way to the airport, I had the possibility to discover more art just walking around the city and finding pieces from the Art Parcour project, which allows everybody to be in touch with the fair even entering it.“

Thanks Natasha Kuchko for letting us sneak a peek!

Zusammengefasst, berichtet Natasha uns vom Sektor „Art Unlimited“ mit monumentalen Werken der Künstler wie Ai Weiwei und Anish Kapoor. Und vom „The Collector’s House“ von Hans Op De Beek, der durch seine Gipsobjekte eine Atmosphäre kreiert als wäre man in Pompei. Weiterhin spricht sie von Werken der Künstlerin Alicia Kwade, die eine optische Herausforderung darstellen und der Ingenieurskunst von Ariel Schlezinger, ausgestellt das Werk „Dancing Sheets“.

Ausgedehnt über 2 Stockwerke fanden 300 Galerien aus der ganzen Welt Platz auf der Art Basel. Auch die figurative Malerei wurde hier vertreten durch „The Gagosian Gallery“ mit Kohlezeichnungen von Jenny Saville, Portraits von John Currins, Cast Malerei in Öl von Jeff Koons sowie den Galerien „Eigen Art“ mit Neo Rauch und Tim Eitel und „The Taddaeus Ropac“ mit Robert Longo und der Galerie „Marlborough London“.

Insbesondere genoss Natasha die Installation von Tony Oursler und „the black mirror“ (der schwarze Spiegel) von Anish Kapoor der „Lisson Gallery“. Auch außerhalb der Messe konnte man bei einem Rundgang durch die Stadt die Kunst durch Events hautnah erleben.

Wer einen weiteren Blick erhaschen möchte, kann sich gerne dieses Video anschauen.

Video Deutsche Welle

Die nächste Art Basel, bereits die 48., findet vom 15. bis 18. Juni 2017 statt. Auch hier werden wieder über 300 international renommierte Galerien Arbeiten aus elf Jahrzehnten präsentieren, von der klassischen Moderne des frühen 20. Jahrhunderts bis hin zur Gegenwartskunst.

Wir freuen uns darauf!

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