Entwerfen und Gestalten lernen, um Grafikdesigner zu werden

Wer eine Ausbildung oder ein Studium zum Grafikdesigner anstrebt, sollte mit einem Stift und Pinsel genauso sicher umgehen können wie mit einem Computer, einer Maus und einem Scanner. Außerdem sollte man ein hohes Maß an Kreativität besitzen, ansonsten ist die Ausübung dieses Berufs unmöglich.
An der Academy of Fine Art Germany lernst du die Grundlagen des Zeichnens und Malens in Perfektion. Du entwickelst ein Auge für Ästhetik im künstlerischen Sinne und lernst mit welchen Mitteln und Techniken du am besten Ideen visualisierst.

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Fähigkeiten eines Grafikdesigners – Beginne in jungen Jahren diese aufzubauen und zu erweitern!

Grafikdesigner

Grafikdesign studieren heute

Es gibt zahlreiche Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zum Grafikdesigner oder Kommunikationsdesigner. In Deutschland gibt es rund 40 Hochschulen, die einen staatlich anerkannten Studiengang zum Grafikdesigner anbieten. Hier listen wir einige dieser Hochschulen für euch auf:
Fachhochschule Wiesbaden, Fachhochschule Mainz, Fachhochschule Hannover, Muthesius Kunsthochschule Kiel, Fachhochschule Düsseldorf, Fachhochschule Aachen, Fachhochschule des Mittelstands (FHM), Fachhochschule Dortmund, Fachhochschule Dresden, Fachhochschule Kiel, Fachhochschule Münster, Fachhochschule Potsdam, Folkwang Universität der Künste in Essen, Freie Universität Berlin, Games Academy Hochschule in Berlin, Hochschule Darmstadt, Hochschule der Bildenden Künste Saar, Hochschule für angewandte Wissenschaft Hamburg.
Die Ausbildung bzw. das Studium kann im dreijährigen Vollzeitunterricht an Berufskollegs (bzw. Berufsfachschulen), oder an Fachhochschulen und Hochschulen für Gestaltung als Bachelor oder Master studiert werden. Um an einer Schule aufgenommen zu werden, muss man an staatlichen sowie an privaten Schulen eine Mappe mit Gestaltungsarbeiten einreichen und eine Aufnahmeprüfung bestehen.

Job als Grafikdesigner

Seit Ende der 80er-Jahre befassen sich Grafikdesigner neben den üblichen Printmedien – Bücher, Karten, Zeitschriften, Broschüren und Plakate – auch immer mehr mit elektronischen Medien mit interaktiven Komponenten. Druckgrafik, Fotografie, Typografie, Desktop, Publishing und Illustration sind mögliche Tätigkeitsfelder im Grafikdesign. Dieser beinhaltet außer der visuellen Kommunikation auch immer mehr die audiovisuelle und die verbale Kommunikation.

Mögliche Aufgabengebiete beim Grafikdesign sind Typografie, Illustration, Fotografie, Druckgrafik, DTP (Desktop-Publishing), Werbung, Branding, Corporate Design als Teilbereich der Corporate Identity, Ausstellungen, Film etc.
Grafikdesigner können nach ihrer Ausbildung bzw. nach ihrem Studium in folgenden Branchen arbeiten: Werbe- und Medienagenturen, Grafikdesign- und Gestaltungsbüros, Marketingabteilungen von Unternehmen, PR-Agenturen mit eigenen Grafikabteilungen, Medienunternehmen (Druck- und Medienvorstufe, Verlage), Fernsehstudios und -sender oder Bildungsinstitutionen.
Was bodenständig beginnt, kann sich zu einer internationalen Karriere in der Grafikdesign-Brange entwickeln wie bei Milton Glaser, Bob Gill, David Carson, Joshua Brewer, Alan Fletcher oder Chipp Kidd!
Schaue Dir das inspirierende Video von Chipp Kidd auf YouTube an. Du erhältst einen Einblick in die Arbeit eines Grafikdesigners. Chipp Kidd ist einer der berühmtesten Buchcover Designer unserer Zeit. Chip Kidd überrascht mit seiner Portfolio-Website jeden Besucher mit dem unnatürlichen Webdesign, vielen inspirierenden Interviews und Einblicken in seine Gedanken über wöchentliche Blog Posts.

Dein erfolgreicher Start in die Grafikdesign-Ausbildung oder ins Grafikdesign-Studium – Bewerbungsmappe.

Die Zugangsvoraussetzungen variieren von Hochschule zu Hochschule. Einige Hochschulen führen ein eigenes Auswahlverfahren zur Studieneignung durch und prüfen die künstlerische Eignung der Bewerber (Vorlage von Zeichnungen, Gespräche etc.). Das Visualisieren deiner Ideen lernst Du nicht erst im Studium, es wird für eine erfolgreiche Aufnahme des Studiums vorausgesetzt.

Die Academy of Fine Art Germany kann dich bei deinem Start unterstützen, also beginne jetzt!

Beim Grafikdesign geht es um eine individuelle visuelle Aufbereitung, um Informationen verständlicher, überzeugender und wirksamer zu vermitteln. Diese werden mit Hilfe künstlerischer und technischer Mittel bildhaft illustrativ dargestellt. Der Zweck des Grafikdesigns ist, das Verständnis der Nachrichten zu erleichtern und die Aufmerksamkeit auf sie zu erhöhen.

Der Begriff Grafikdesign wurde von William Addison Dwiggins (* 1880; † 1956) 1922 geprägt. Vorher waren Drucker, Typografen, Schriftsetzer, Grafiker und Designer oft dieselbe Person. Heute sind Grafik, Design und Visuelle Kommunikation eine Untergruppe des Kommunikationsdesigns.

Waren die Einsatzfelder der Grafikdesigner früher oftmals im Bereich Print verankert, so gibt es heute Berufe in vielen digitalen Bereichen, vom Webdesign über Sounddesign bis hin zur Animation bei Film und Fernsehen. Als Grafikdesigner erhältst Du in der Regel Vorgaben in Form von Text und musst diese visuell so gestalten, dass sie kurz, prägnant und bildlich auf den Punkt die Message der Vorgabe transportieren. So musst Du für diesen Beruf deine gestalterischen Fähigkeiten bereits mitbringen und die Grundlagen wie Proportionen, perspektivische und räumliche Darstellung, das Verständnis von Formen und Farben sowie die Wirkung von Licht und Schatten zur Darstellung eines 3-D-Effekts auf einem 2-dimensionalen (2D) Medium perfekt beherrschen können.

Künstlerische Kreativität, vereint mit technischem
Knowhow

Proportionen, Perspektiven, Licht und Schatten, Farben und 3-D-Effekte

Hebe dich hervor durch deine Kreativität und gestalterischen Fähigkeiten