Zeichnen lernen um Produktdesigner zu werden

Ob Mode, Fahrzeuge, Maschinen oder Möbel – Ideen auf Papier zu bringen, setzt das Zeichnen voraus. Der Beruf eines Designers ist sehr vielfältig und so auch die beruflichen Perspektiven. Doch die Grundlage für alle Richtungen und Stile ist dieselbe – Malen und Zeichnen sowie das Verständnis von Formen und Farben und die Wirkung von Licht und Schatten. Es geht insbesondere um die Vermittlung der Idee. So steht und fällt alles mit der Wirkung deiner grafischen Darstellung!

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Baue deine Fähigkeiten aus

Der Beruf Produktdesigner vereint Kreativität und Technik. Während das technische, meistens spezialisierte Knowhow im Studium vermittelt wird, ist die kreative Leistung Voraussetzung, um überhaupt mit dem Studium beginnen zu können. Deine Kreativität ist nicht nur für ein erfolgreiches Studium, sondern auch für einen erfolgreichen Werdegang in dieser Branche entscheidend. Und du kannst deine Kreativität nur zeigen, wenn du deine Ideen visualisieren kannst.

Beginne in jungen Jahren, diese Fähigkeiten aufzubauen und zu erweitern

Ganz gleich, ob es ein Stuhl, eine Computermaus, ein Smartphone wie das iPhone oder Autodesign ist, alles beginnt mit einem leeren Papier und Zeichenequipment. Beginne früh deine Fähigkeit für die Darstellung deiner Ideen auszubauen. In der Academy of Fine Art lernst du deine Ideen unter Anwendung von Proportionen, Perspektiven, Licht und Schatten, Farben und 3-D-Effekten eindrucksstark zu visualisieren.

Anforderung an Produktdesigner – malerische, grafische, mediale, plastische sowie räumliche Darstellung

Ganz gleich, ob Produkt-, Industrie- oder Kommunikationsdesign, die Grundlagen für die Gestaltung bleiben immer gleich: figürliches Zeichnen, zwei- und dreidimensionale Darstellung, Farbe und Volumen, Modellbau, Farbgestaltung, Illustration und Gestaltungs-/Kompositionslehre.

Die Ideevermittlung eines Designers beginnt mit Konzeptpapier und Skizzen, geht über die Ausarbeitung von Zeichnungen mit technischen Lösungsansätzen und endet in Form von Modellen bis hin zum Prototypen.

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Dein erfolgreicher Start in ein Produktdesign-Studium – Bewerbungsmappe/Arbeitsproben

Eine der Voraussetzungen für den Erhalt eines Studienplatzes ist eine sog. Arbeitsprobe bzw. eine Mappe mit i. d. R. bis zu 15 Originalen zu Produkten, die du unter malerischen, grafischen, medialen und plastischen sowie räumlichen Aspekten selbst konzipierst.

Die Academy of Fine Art Bad Homburg kann dich bei deinem Start unterstützen, also beginne jetzt!

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Kreativität und Technik vereint

Proportionen, Perspektiven, Licht und Schatten, Farben und 3-D-Effekte

Hebe dich hervor durch deine Kreativität und gestalterischen Fähigkeiten

Produktdesigner – Innovation & Business – Ästhetik, Funktionalität und Technik vereint

Viele namenhafte Firmen, wie beispielsweise BMW oder Audi aus der Automobilindustrie oder Apple oder Samsung aus dem Medienbereich, suchen in erster Linie Produktdesigner, die sich durch ihre stark ausgeprägten Fähigkeiten im Zeichnen oder Skizzieren hervorheben und insbesondere Ästhetik in ihren Designs vermitteln. Ganz gleich, ob Hochschulen oder Firmen, eine künstlerische Ausbildung oder Erfahrung aus dem künstlerischen Bereich wird vorausgesetzt!

In der Design Story von BMW zum Thema Car Design heißt es:

„When we design a car we start by drawing the car. We want to make sure that the first vision that we have of the car is translated on to paper with basicly the movement of the pencil. The movement of the hand describes a line and we make sure then that exactly what we have as a vision is translated in to two dimensions (2D). These two dimentions (2D) are drawings. When we design a car we focus on a very high quality aesthetics.“

Schaue dir die Design Story von BMW an, um einen Einblick zu bekommen wie die Arbeit eines Produktdesigners aussieht.

Quelle: http://www.bmwblog.com